 In den achtziger Jahren
herrschten in der Produktion des Betri ebes Tafelservice, Küchengeschirr und Ziergegenstände vor, die an das historische geschwämmelte Bunzelgeschirr anknüpften. Anfänglich nahm man die althergebrachten Muster
zum Vorbild, dann ersetzte man sie durch eigenes Design und erzielte damit
Erfolge. Es musste das erste der heutigen drei Bunzlauer Geschäfte eröffnet werden. Diese stehen heute unter der Leitung von Lidia Jop und Przemys³awa Wiza, den Töchtern
des Meisters. Schnell wurde die attraktive Keramik bei den amerikanischen und
deutschen Kunden sehr beliebt. Dies war auch das Ergebnis einer
wirksamen Werbeaktion. Eine
schwunghafte Entwicklung des Betriebes erfolgte in den Jahren 1999 und 2000, als
eine erweiterte Gesellschaft gegründet wurde. Stanislaw Wiza und seine
Töchter sind daran Teilhaber.
D ie Designer
der Muster sind Waldek und Tamara
Jop, Justyna Bubela, Beata Broda, Miros³aw Fleszar,Barbara Chmielowiec, Beata Nowak, Maria Dombrowska, Janina
Bany-Kozlowska und Mieczyslaw Kozlowski. Mit der Modernisierung der Firma und
der Steigerung der Produktion eroberte man neue Absatzmärkte. Die Keramik der Gesellschaft „Wiza” ist
heute in Italien, Deutschland, England, Niederlanden, Irland, Schweiz,
Frankreich, Bolivien, Dänemark und den USA erhältlich. Die Teilnahme an vielen bedeutenden
Veranstaltugen und Ausstellungen,
u.a. an den Internationalen Messen
in Chicago, Frankfurt a.M. und in
Leipzig bestätigen den erreichten Erfolg. 1997 war der Betrieb für den Preis des „Niederschlesischen
Schlüssels zum Erfolg” nominiert.
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